FAMILIENTRAGÖDIE SADOVNIK am PERSMANHOF/PERSCHMANNHOF ein Racheakt der kommunistischen Titopartisanen in einem IDEOLOGISCHEN Siegesrausch am Kriegsende, wobei die Partisanen als MITSIEGER im Krieg für begangene Verbrechen nicht zur Verantwortung gezogen werden dürfen, wie es des Öfteren der Fall war


Die TITO-PARTISANEN sind ein "umstrittenes" politisches und ideologisches Erbe in Kärnten, welche durch eine Volksabstimmung mit der Waffe in den Kriegsjahren 1942 bis 1945 eine Blutspur bei einer Vielzahl "Kärnten- und Heimattreuer" Menschen hinterlässt. Täterschaft des 3. Kärntner Partisanen Bataillons nach einer dreiwöchiger Belagerung des Persmanhofes/Perschmannhofes mit 150 bis 200 Mann und eine "Leugnung" dieses "Tito-kommunistischen-Verbrechens" durch ideologische, traditionelle und geistige Vertreter der Partisanen in Kärnten. Die Familientragödie "Sadovnik" beim Persman/Perschmann am 25. April 1945, erfolgt als "Racheakt" der Tito-Partisanen im ideologischen "Siegesrausch" am Kriegsende, "die als Mitsieger für Verbrechen im Krieg nicht zur Verantwortung gezogen werden dürfen".

Die Genese eines Stammes der "Karantanen" ist ein komplexer Prozess gegenseitiger ethnischer, vor allem aber kultureller Beeinflußung von im Land lebender Bevölkerung und Neuankömmlingen. Bei der Entstehung Karantaniens muss festgestellt werden, ob nicht ein normales Phänomen von kulturellem Wandel und Verschmelzung vorliegt. Die kulturelle Einbettung Karantaniens in Strömungen Mitteleuropas führt zu deren Identitätsbildung.

Im "Karantanien" des frühen Mittelalters bildet sich in der Nachfolge der Römischen Provinz, deren Herrschaftszentrum Rom untergegangen ist, noch vor dem Jahre 600 ein "Slawisches Fürstentum", das um das Jahr 740 unter Bairischer Oberherrschaft geraten ist. Durch die Führung hochrangiger, aber landesfremder Adeliger, wird Karantanien im Jahre 817 eine Karolingische Grafschaft, ehe Kärnten im Jahre 976 zum "Reichsherzogtum" erhoben wird. In der Zeit zwischen 476 und 976, während 500 Jahren, gibt es wechselhafte Herrschaften und großen gesellschaftlichen Veränderungen, von den Ostgoten, Frankem, Byzanthinern, "SLAWEN", Awaren und "BAIERN" geprägt wird.

Kärnten hat eine über tausendjährige "zweisprachige" Geschichte, von der allmählichen Entstehung des "slawischen Stammes-Fürstentums der Karantanen" am Ende des 6. Jahrhundert, und von der vom Norden ausgehenden Besiedlung durch die "deutschen Baiern".

Die Partisanengewalt im zweisprachigen Kärnten in den Jahren 1942 bis 1945 und eine damit verbundenen ist eine "tragische" Spuren- und Identitätssuche. Das Justiz- und Gerichtsverfahren am Persmanhof/Perschmannhof: Die "Polizeieinheit" erhält ein ordentliches und rechtskräftiges Gerichtsverfahrens in den Jahren 1946 bis 1949. Die Familientragödie Peršman/Perschmann vollzieht sich mit einer Gedenk- und Erinnerungskultur in einem Museum falscher Täter, am Ort des Verbrechens der Titopartisanen. Es kann mit einem Spruch festgestellt werden, dass die "Sieger immer die Geschichte schreiben", wobei dies bei der Familientragödie Persman/Perschmann der kommunistischen Tito-Partisanen am Kriegsende in einem "ideologischen" Siegestaumel besonders zutrifft, wobei diese als "Mitsieger" im Krieg, "nicht für dieses Verbrechen zur Verantwortung" gezogen werden dürfen. Der Peršmanhof/Perschmannhof und eine „wahrheitsgetreue" Gedenk- und Erinnerungskultur dieser "Familientragödie im zweisprachigen Kärnten", müsste im Museum im 21. Jahrhundert bereits möglich sein.

Die Familientragödie Sadovnik am Persmanhof/Perschmannhof am Markustag den 25. April 1945 war ein eindeutiger "Racheakt der Titopartisanen". Das unerwartete Auftauchen einer Polizeieinheit, die am besagten Tag einem angezeigten Viehdienstahl nachgeht, hat beim Eintreffen am Persmanhof/Perschmannhof einen Schusswechsel zur Folge, sodass die Partisanen in den nahe gelegen Wald flüchten. Es wird offensichtlich ein Verrat der Hof Familie Sadovnik gewittert. Die Familie weigert sich noch dazu, an der Flucht sich zu beteiligen, zu der diese von den Partisanen aufgefordert werden. Die Hofbäurin Ana Sadovnik hat dies damit begründet, dass es solche Situationen im Krieg schon oft gegeben hat, die Polizei sie jedoch nie behelligte. Der Abzug der Polizeieinheit kann daher nur der Auslöser, des Racheaktes der Titopartisanen gewesen sein.

Die Behauptung nach dem Abzug der Polizeieinheit habe der Leutnant Josef Reischl, der sie befehligte, mit einer auf 4 bis 7 Mann reduzierte Gruppe vom Riepl- oder Cemer/Tschemer Hof aus, den Persman- Hof neuerlich und noch dazu zur Ermordung der unschuldigen Familie Sadovnik aufgesucht, ist das Unglaublichste und Unwahrscheinlichste in der ganzen Anglegenheit, um den etwa 150 Partisanen am Hof ins offene Messer zu laufen. Zur Entlastung der Titopartisanen wird versucht eine andere Täterschaft zu konstruieren. Josef Reischl sagt bei der Beschuldigtenvernehmung aus, dass die Partisanen bei einem ähnlich gelagerten Fall eines anderen Kärntner Partisanen Bataillon, bei welchen sie auf einem Hof von deutschen Polizisten überrascht worden sind, nach Abzug derselben, die Bewohner des Hofes ermordet haben, ist ein typischer Parallelfall zum 25. April 1945 am Persman/Perschmann- Hof. Die Beschuldigung der Polizei ist dann wirklich die Geburt eines Gerüchtes, welches die Partisanen zur ihrer Entlastung in Welt die streuten. Der Polizei Leutnant Reischl hat damit alles auf den Punkt gebracht, womit er die Ratskammer Klagenfurt des Volksgerichtes Graz von seiner Schuldlosigkeit und seiner Einheit eindrucksvoll überzeugte. Die 15 Monate dauernde über ihn verhängte Untersuchungshaft muss daher ebenso wie die seiner Mitbeschuldigten vor ihm mit den rechtskräftigen Urteil aus dem Jahre 1949 aufgehoben werden. Die bereits verstorbenen zwei, von drei Überlebenden, werden zeitlebens unter Druck gesetzt, die Titopartisanen entlastenden Falschaussagen zu machen, wobei diese auch nachweisbar sind. Die Geschehnisse am Tatatort Persmanhof/Perschmannhof am 25. April 1945 werden in der folgenden Buch- Publikation ausführlich beschrieben:

Literatur: Familienttragödie Persman/Perschmann: Karl Josef WESTRITSCHNIG/Siegfried LORBER: Ein Racheakt der Titopartisanen? Thesen einer Täterschaft. Persmanhof/Perschmanhof und eine versöhnende Gedenk- und Erinnerungskultur


Polizeieinheit nach Amtshandlung wegen eines angezeigten Viehdienstahl am Peršman/Perschmann- Hof in Koprein bei Eisenkappel/Zeleska Kapla, wieder störungsfrei nach Globasnitz abgezogen, wobei die Titopartisanen des 3. Kärntner Bataillon einen Verrat wittern, und als Racheakt die Familientragödie verüben

Die 4. Kompanie des Polizeiregimentes 13 geht von Globasnitz kommend, am Markustag den 25. April 1945 am Peršmanhof/Perschmannhof einem angezeigten Viehdiebstahl nach. Die Tito-Partisanen flüchten bei Erscheinen der Polizei, nach einem Schusswechsel, in den nahen Wald, hinter den siedlungsartig verzweigten Hof. Die Gattin des Hofbesitzers Lukas Sadovnik, Ana Sadovnik, wird vom Partisanenfunktionär Drago Druškovic aufgefordert, mit zu flüchten. Dieses Ansinnen lehnt Anna Sadovnik mit der Begründung ab, dass es während des Krieges des Öfteren ähnliche Situationen gegeben habe und die Familie von der Polizei nie behelligt worden sei. Die Polizei zieht nach der Amtshandlung über den Cemer/Tschemer- und Rieplhof wieder nach Globasnitz ab und kommt ohne Zwischenfälle störungsfrei um zirka vier Uhr früh in Globasnitz/Globasnica an. Da die Tito-Partisanen einen Verrat wittern, kommen diese auf den Hof zurück und verüben die Familientragödie an diesem Tag, als Racheakt an der unschuldigen Peršman/Perschmann Familie. Die Tito-Partisanen können als Mitsieger im Zweiten Weltkrieg, wie in vielen anderen Fällen auch, für Verbrechen im Krieg nicht zur Verantwortung gezogen werden.

Es gibt überhaupt keinen Grund beim Rückmarsch nach Globasnitz/Globasnica, etwa beim Riepelhof mit einer auf 4 bis 7 Mann reduzierten Gruppe wieder kehrt zu machen und den Hof neuerlich aufzusuchen, um den zirka 150 Partisanen beim Hof ins offene Messer zu laufen. Dies ist die Erfindung einer sogenannten "Stiefelgeschichte" zur Entlastung der Tito-Partisanen, die auf den bekannten slowenischen Lyriker Florian Lipuš zurückgeht. Dieser teilt in einem Schreiben mit, dass dies keine Reportage sei, sondern eine freie, mutwillig erdachte Bearbeitung darstellt, also eine Stiefelgeschichte im wahrsten Sinne des Wortes. Aufgrund dieser Stiefelgeschichte wird versucht dem Kompanie-Kommandanten der Polizei Josef Reischl zu unterstellen, nach seinem Abzug vom Peršmanhof/Perschmannhof, etwa beim Rieplhof kehrt gemacht zu haben, und den Hof zur Erschießung der unschuldigen Sadovnik Familie neuerlich aufzusuchen. Dies ist wohl das unglaubwürdigste was man sich vorstellen kann.

Aufgrund der Aussagen, die der Polizei-Leutnant Josef Reischl als Beschuldigter während der 15 Monate dauernden Untersuchungshaft macht, kann es an einer Täterschaft der Tito-Partisanen keinen Zweifel geben. Reischl hat während des Aufenthaltes am Hof keine Wahrnehmung gemacht, dass eine Zivilperson erschossen worden wäre. Für Reischl sei die Beschuldigung der Polizei, die Geburt eines Gerüchtes, dass die Partisanen in die Welt streuten, um sich selbst zu entlasten. Der Polizei-Kommandant kann auch auf einen Parallelfall hinweisen, bei dem ein anderes Bataillon der Partisanen in ähnlicher Weise vorgegangen ist. Die Partisanen flüchten beim Erscheinen der Polizei von diesen. Nach dem Abzug der Polizei erscheinen die Partisanen wieder und erschießen die unschuldigen Hofleute, die verdächtigt werden, sie verraten zu haben.

Der Befehlshaber der Polizeieinheit, Kompanie Kommandant Leutnant Josef Reischl ist der Letzte, über den zu Beginn des Jahres 1948 die Untersuchungshaft verhängt wird. Dies erfolgt zu einer Zeit, als diese über seine Untergebenen bereits aufgehoben werden muss, da es gegen diese nichts Belastendes ergeben hat. Auch bei der 15 Monate dauernden Untersuchungshaft des Josef Reischl hat sich ebenfalls nichts Verdächtiges ergeben. Die Organe beider Instanzen, die britische Besatzungsmacht und die österreichische Sicherheitsbehörden stellten fest, dass alle Indizien für die Täterschaft der Tito-Partisanen sprechen, die jedoch als Mitsieger für ein Verbrechen während des Krieges nicht zur Verantwortung gezogen werden dürfen, wie dies in vielen anderen Fällen auch. Da kein Grund gefunden wird, die Angehörigen der Polizei anzuklagen, muss das Verfahren gegen diese, mit einem "rechtskräftig ergangenen Urteil" der Ratskammer Klagenfurt und des Volksgerichtes Graz nach mehr als drei Jahren wiederum eingestellt werden.

Der Autor des Buches „Die Kärntner Partisanen" Marjan Linasi glaubt die Behauptung aufstellen zu müssen, dass der größte Mangel des Gerichtsverfahrens der Jahre 1946 bis 1949 der Umstand sei, dass die Überlebenden mit den Angehörigen der Polizei nicht gegenübergestellt wurden. Eine Tatsache ist es, dass dies bereits vor Beginn der Vernehmung stattgefunden hat und im Vernehmungsprotokoll festgehalten wird, dass die Polizei von den Überlebenden nicht als Täter erkannt werden. Ein Überlebender gibt beispielsweise an, dass jene die geschossen haben, eine Lederbekleidung trugen, mit der die Partisanen von den Briten von der Luft aus versorgt werden. Beide Überlebenden haben übereinstimmend ausgesagt, dass sich am Hof auch Partisanen in Polizeiuniform aufgehalten haben. Es ist eine Tatsache, dass die Überlebenden zeitlebens massiv unter Druck gesetzt werden, die Tito-Partisanen entlastende Falschaussagen zu machen, wobei dies nachweisbar ist. Wären die untersuchenden Organe, die britische Besatzungsmacht und die österreichischen Sicherheitsbehörden, davon nicht überzeugt gewesen, hätte der Polizeikommandant Josef Reischl, eine Anklage mit einer entsprechenden Verurteilung nicht ersparen können.

Familientragödie Sadovnik am Peršmanhof/Perschmannhof in Koprein der Marktgemeinde Eisenkappel- Vellach und das Urteil eines fast vier Jahre von 1946 bis 1949 dauernden korrekten und rechtskräftigen judiziellen Gerichtsverfahrens zweier Organe, der Briten und der österreichischen Sicherheitsbehörden

Dem "rechtskräftigen Urteil" der Ratskammer Klagenfurt des Volksgerichtes Graz sind fast vier Jahre von 1946 bis 1949 dauernde, eingehende Untersuchungen und Nachforschungen zweier Instanzen, der österreichischen Sicherheitsbehörden und der britischen Besatzungsmacht, vorausgegangen. Im Jahre 1949 wird die 15 Monate dauernde Untersuchungshaft über den Polizeikommandanten Leutnant Josef Reischl eingestellt. Diese war eine Polizeieinheit, denn die SS hatte andere Rangabzeichen. Die Untersuchungen gegen Josef Reischl und gegen die anderen Angehörigen der Polizeieinheit mussten eingestellt werden, weil kein Grund für eine Anklage gefunden wird. Alle Indizien haben für die Täterschaft der Titopartisanen gesprochen. Die Partisanen durften als "Mitsieger" für ein Verbrechen während des Krieges, ebenso wie in vielen anderen Fällen auch, "nicht zur Verantwortung" gezogen werden. Eine alte Feststellung lautet: "Die Geschichte schreiben die Sieger". Gerade auf die Geschichtsschreibung zum Zweiten Weltkrieg trifft dies in einem besonders hohem Ausmaß zu.

Wenn bei Leutnant Josef Reischl oder einem seiner Untergebenen nur das Geringste hängen geblieben wäre, hätte Reischl in Hinblick auf die Schwere des Verbrechens, nämlich das einer Familientragödie mit elf Opfern, und auf Grund der nicht wenigen Todesurteile, die zur damaligen Zeit gefällt wurden, sich den Tod nicht ersparen können. Der Polizeikommandant Josef Reischl sagt bei seiner Beschuldigten Vernehmung während der 15 Monate dauernden Untersuchungshaft aus, dass die Beschuldigung der Polizei die Geburt eines Gerüchtes sei. Dieses Gerücht haben die Titopartisanen zur eigenen Entlastung in die Welt gestreut. Leutnant Reischl hat auch auf einen Parallelfall hinweisen können, bei dem ein anderes Bataillon der Titopartisanen in ähnlicher Weise vorgegangen sei. Der Polizeileutnant bringt mit dieser Aussage alles auf einen Punkt.

Die Gerichtsakten zum Justizverfahren der Jahre 1946 bis 1949 sind wohl die wichtigsten Quellen der Familientragödie beim Persman/Perschmann, der hoch und abgeschieden über Eisenkappel gelegen ist. Die Gerichtsakten dokumentieren ein ordentliches und korrektes Gerichtsverfahren, das mit einem "rechtskräftigen Urteil" im Herbst 1949 endet. Es ist eine Unverfrorenheit nach Jahrzehnten später etwas in Frage zu stellen oder sogar in das Gegenteil zu verkehren, da von Organen zweier Instanzen, der Briten und der österreichischen Sicherheitsbehörden, bei ihren jahrelangen Untersuchungen und Nachforschungen, eingehend ermittelt wird. Es ist auch eine Ungeheuerlichkeit zu behaupten, dass es in der Persman/Perschmann Tragödie, noch kein ordentliches und rechtskräftiges Juszizverfahren und Urteil stattgefunden hat, wenn das Gegenteil eine "erwiesene Tatsache" ist. Die "Verschleierung" einer falschen Täterschaft, nämlich jener der kommunistischen Titopartisanen, im Persman/Perschmann Museum führt soweit, dass am Ort einer nachweislichen Familientragödie der Titopartisanen mit elf unschuldigen Opfern, ein pompöses Partisanen-Denkmal errichtet wurde. Dies geschieht zur "Verschleierung der Wahrheit" und es wird seit Jahren nach "allen Regeln der Manipulation" ein ausgesprochnes "Verwirrspiel" von traditionell und geistig motivierten Vertretern der Partisanen betrieben.

Der marxistisch orientierte, bereits verstorbene Zeitgeschichte Professor der Alpen Adria Universität Klagenfurt, Dr. Karl Stuhlpfarrer 1941-2009, ein gebürtiger Wiener, behauptet umgehend ohne Skrupel bei einem Symposion zu einem Parftisanenfilm im Konzerthaus Klagenfurt am 2. Mai 2003, dass die Gerichtsakten der Persman/Perschmann Familientragödie seit dem Jahre 1965 nicht mehr vorhanden seien. Das Motiv dieser wahrheitswidrigen Behauptung scheint wohl darin begründet zu sein, dass mit einem vom Dokumedntationsarchiv des österreichischen Widerstandes (DÖW), eine Stiftung, die gemeinsam von der Republik Österreich, der Stadt Wien und dem Verein Dokumentationsarchiv getragen wird, vom Innenministerium im Jahre 1965 zu den Geschehnissen am Markustag, am 25. April 1945 am Persmanhof/Perschmannhof ein dürftiges Schreiben erwirkt wird.


Familientragödie Sadovnik am Peršman/Perschmann- Hof in Koprein bei Eisenkappel und eine Partisanengewalt im Standardwerk der Marburger Zeitgeschichte Dozentin Dr. Tamara Griesser- Pecar

In der Peršman/Perschmann- Angelegenheit wird unbestritten "nach allen Regeln der Manipulation" und mit zwielichtigen Methoden und Tricks versucht, alle Fakten einer "Täterschaft der Tito- Partisanen" auf den Kopf zu stellen. In diesem Zusammenhang wird wohlweislich selbst das "Standardwerk" „Das zerrissene Volk Slowenien 1941-1946", der Dozentin Dr. Tamara Griesser- Pecar der Marburger Universität aus dem Jahre 2003 ignoriert. Auf der Seite 510 schreibt die Partisanen Kennerin in Kärnten und in Jugoslawien: „Im April 1945 metzelte eine Partisaneneinheit in Koprein bei Eisenkappel [gemeint ist der Peršman- Hof] vom Kleinkind bis zur Grossmutter. Resultat elf tote Zivilisten und zwei [tatsächlich waren es drei] schwer verletzte Jugendliche [Kinder]", obwohl diese Marburger Dozentin vermutlich doch die Letzte gewesen wäre, die eine deutsche Polizeieinheit entlastet hätte, wenn es anders gewesen wäre. Die Zeitgeschichte Dozentin stützt sich nach eigenen Aussagen auf "Quellen im Staatsarchiv und südlich der Karawanken".

Die Dozentin Dr. Tamara Grießer- Pecar lehnt sich wie Ingomar Pust an das Persman/Perschmann Justiz- und Gerichtsverfahren der Jahre 1946 bis 1949 an. Ingomar Pust hat unwiderlegbare Nachforschungen und Recherchen hinsichtlich der Familientragödie Persman/Perschmann durchgeführt. Diese werden in seinem Buch, "Titostern über Kärnten, Totgeschwiegene Tragödien", auf den Seiten 105 bis 111 veröffentlicht. Ingomar Pust forderte den Kärntner Partisanenverband auf, die Angehörigen der Polizeieinheit als Täter am Persmanhof/Perschmannhof am 25. April 1925 zu vergessen, die als "Mitsieger" im Krieg nicht zur Verantwortung gezogen werden dürfen, denn die Polizei ist am besagten Tag wegen eines angezeigten Viehdiebstahls gegen die Titopartisanen beim Persman/Perschmann in Aktion. Der Lagebericht der Sicherheitsdirektion für Kärnten vom 23. Oktober 1946 bringt ebenfalls in der Persman/Perschmann Familientragödie alles auf den Punkt. Die Partisanen dürfen als Mitsieger im Krieg nicht zur Verantwortung gezogen werden, wie dies auch beim Verbrechen an der "unschuldigen Sadovnik Familie" aus Koprein, am Persmanhof/Perschmannhof der Fall war. Die Dozentin Grießer- Pecar, welche in ihrem "Standardwerk", "Das zerrissene Volk der Slowenen 1941-1946", erschienen im Jahre 2003, welche die Tito kommunistischen Verbrechen südlich und nödlich der Karawanken aufarbeitet. Die Zeithistorikerin Dr. Grießer- Pecar schreibt von der Familientragödie der Titoparftisanen am Persmanhof/Perschmannhof, wobei diese sich ebenfalls auf den Lagedbericht der Sicherheitsdirektion für Kärnten aus dem Jahre 1946 beziehen kann.


Familientragodie Sadovnik am Peršman/Perschmann- Hof in Koprein bei Eisenkappel, wobei durch den berüchtigen Partisanenführer Karel Prušnik- Gašper mit der Täterschaft seines 3. Kärntner Partisanen Bataillon ein indirektes Eingeständnis erfolgt

Eine der zwei Autorinnen des Buches „Peršman", nämlich Frau Lisa Rettl, hat vor einiger Zeit beim verstorbenen marxistisch orientierten Professor Dr. Karl Stuhlpfarrer der Alpen Adria Universität Klagenfurt eine Dissertation geschrieben. Stuhlpfarrer werden Kontakte zum Geheimdienst UDBA des Tito- kommunistischen Jugoslawiens nachgewiesen. Diese Verherrlicher des Tito- kommunistischen Partisanenkampfes und Verneiner entsprechender Verbrechen. Die universitäre Abschlussarbeit hat den Titel „Partisanendenkmäler – antifaschistische Erinnerungskultur in Kärnten". In dieser Arbeit lässt Rettl zwar nicht unerwähnt, dass der britische Untersuchungsrichter den Partisanenführer Karel Prušnik- Gasper im Jahre 1948 im Gefängnis Karlau in Graz aufsuchte, allerdings wird die Befragung über die Persman/Perschmann Tragödie verheimlicht. Karel Prušnik verbüßte dort eine von der britischen Besatzungsmacht verhängte Strafe. Lisa Rettl verschweigt jedoch den eigentlichen Grund des Besuches, nämlich den, dass der Brite dem Jugoslawien Aktivisten Karel Prušnik die Täterschaft seiner Partisanen bezüglich der Familientragödie Sadovnik am 25. April 1945 ins Gesicht sagte. Der Brite stellt Prusnik die Frage, dass die Partisanen die Persman/Perschmann- Familie umgebracht häten. Prusnik ahnt was gespielt wird, brüllt auf und unterschreibt nicht. Seine Reaktion auf diesen Vorwurf war ein indirektes Eingeständnis. In der Dissertation wird ebenso das Faktum verschwiegen, dass in nicht wenigen Fällen den Opfern der Titopartisanen Partisanendenkmäler errichtet wurden. Das pompöse Denkmal beim Peršman/Perschmann hätte für sie ein Stein des Anstoßes sein müssen. In ihrer Dissertation werden alle die Titopartisanen belastenden Fakten verschwiegen.

Der Präsident des "Verbandes der Kärntner Partisanen" Janez Wutte- Luc, und Nachfolger von Karel Prusnik- Gasper, sagt zum Ableben "unseres" Oberkommandierenden und Vorkämpfer, des Präsidenten Jugoslawiens, Marshall Broz Tito im Jahre 1980: "Wir Kärntner Partisanen haben schon während des nationalen Befreiungskrieges [1942-1945] gezeigt, dass wir kämpfen können [...], dass wir unser slowenisches Volk lieben [...] So können wir auch heute den jungen Generationen Vorbild sein, die nach uns die Aufgaben übernehmen und den Kampf weiter führen werden". (Ingomar Pust: Titostern über Kärnten 1942-1945. Totgeschwiegene Tragödien, S. 282). Nach dem Abzug der Tito- Armee unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg zieht Karel Prusnik die Uniform der jugoslawischen Armee aus und wird als Zivilist ein führender Funktionär des "Nationalen Befreiungsausschusses" eines "Slowenisch- Kärnten", wobei ein Anschluss dieses Gebietes an das kommunistische Jugoslawien unter der Führung von Marshall Broz Tito angestrebt wird. Karel Prusnik wird von den Engländern zweimal verurteilt.

Der ehemalige Titopartisan Karel Prusnik- Gasper erhält von Jugoslawien hohe Auszeichnungen. Der jugoslawische Botschafter überreicht im Jahre 1976 an 264 Kärntnern jugoslawische Auszeichnungen und der führende Jugoslawien Aktivist bei den Titopartisanen im Krieg und danach Karel Prusnik bedankt sich und sagt unter anderen: "Wir bitten Sie Herr Botschafter, unsere Freude und unser Glück, wie auch den herzlichen Dank, für die Überreichung dieser uns heiligen Auszeichnung" (Ingomar Pust: Titostern über Kärnten 1942-1945, Totgedschwiegene Tragödien, S. 292). Karl Prusnik stirbt im Jahre 1980 im Krankenhaus in Laibach und bei der Verabschiedung in Laibach heisst es: "Der Tod von Karel Prusnik ist ein Verlust für ganz Slowenien, für Slowenisch- Kärnten [...] Er stand in der ersten Reihe der Kämpfer für die Befreiung aller Slowenen [...] Er lebte und arbeitet für Slowenisch- Kärnten [...] Sein Vertrauen in den Staat des Muttervolkes war im Ansporn für erfolgreiche Arbeit" (Ingomar Pust: Titostern über Kärnten 1942-1945, Totgeschwiegene Tragödien, S. 292).

Der Mitkämpfer bei den Titopartisanen Johann Schupanz- Johan gibt bei einer Vernehmung über Prusnik- Gasper folgendes an: ", dass er von Prusnik unter Todesdrohungen zu Gewalttaten im Raum Eisenkappel gezwungen worden sei. Johann Schupanz behauptete, Karel Prusnik sei eher feige gewesen, sei erst nach der Besetzung der Häuser erschienen und wäre dann sehr brutal vorgegangen. Schupanz gab auch Namen von Personen an, die von Prusnik erschossen worden seien" (Ingomar Pust: Titostern über Kärnten 1942-1945, Totgeschwiegene Tragödien, S, 291).

Familientragödie Sadovnik am Peršman/Perschmann- Hof in Koprein bei Eisenkappel und Kriegsheimkehrer im Jahre 1946, Peršman/Perschmann Bruder Anton Sadovnik, wird als Peternel Nachbar und Besitzer ein Wissender der Täterschaft der Titopartisanen, dieser wird tragisch über die Grenze nach Jugoslawien gelockt und kehrt nicht mehr heim und wird ermordet

Der Besitzer des Peternel- Hofes Anton Sadovnik aus Koprein-Petzen Nr. 8 Gemeine Eisenkappel, politischer Bezirk Völkermarkt, ist seit dem 26. September 1946 überraschend abgängig. Auf Grund eingehend durchgeführter Erhebungen sind dessen Gattin, Ana Sadovnik, der Neffe Viktor Sadovnik, der Schwiegervater Josef Schorli und die Magd Katharina Voglitsch verdächtigt, ihn ohne Vorwissen und Einwilligung der rechtmäßigen Obrigkeit durch List einer auswärtigen, jugoslawischen Gewalt, ausgeliefert, ihn ermordet oder auf irgendeine Art seine Ermordung veranlasst zu haben. Eingehend durchgeführte Nachforschungen im Grenzgebiet der Luscha und der Petzen nach dem Verschwundenen haben zu keinem Ergebnis geführt. Die Voruntersuchungen haben den Verdacht der erhobenen Anklage gegen obengenannte Personen verstärkt, umso mehr die Gattin, Ana Sadovnik, bereits vor Monaten den Versuch unternommen hat, Anton Sadovnik auf jugoslawisches Gebiet zu locken und ihn in die Hände der jugoslawischen Grenztruppen zu spielen. Die Vermutung liegt nahe, dass dieser Fall mit der seinerzeitigen Ermordung der elf Angehörigen der Familie Sadovnik vlg. Peršman/Perschmann in Koprein- Petzen im April 1945 in irgendeiner Form in Zusammenhang steht.

Der Lagebericht der Sicherheitsdirektion für Kärnten vom 23. Oktober 1946 bringt die Verschleppung von Anton Sadovnik ausdrücklich mit den Geschehnissen am 25. April 1945 am Peršman/Perschmann- Hof in Verbindung. Die Gattin von Anton Sadovnik wird verhaftet und monatelang im Bezirksgericht Völkermarkt festgehalten. Ihre Enthaftung wird über Weisung aus Wien verfügt, der vermutlich Interventionen aus Belgrad vorausgegangen sind. Anton Sadovnik ist ein Bruder von Lukas Sadovnik, Besitzer des Persmanhofes/Perschmannhofes dient edbenfalls bei der Deutschen Wehrmacht, wird wegen einer schweren Lungenerkrankung bereits im Jänner aus dem Wehrdienst entlassen, die Partisanen am Hof mochten ihn nicht. Alle vier Sadovnik Brüder, Lukas, Anton, Franz und Peter vom Persman/Perschmann waren Soldaten der Deutschen Wehrmacht, ohne zu desertieren.

Der Persmanhof/Perschmannhof der Familie Lukas Sadovnik liegt als kleine Siedlung abgeschieden hoch über Eisenkappel und wird als Stütz- und Belagerungspunkt nach allen Regeln der "Konspiration" von den kommunistischen Titopartisanen missbraucht. Durch diesen Unterschlupf der Partisanen gerät die Familie Sadovnik in "Geiselhaft". Die Familie Lukas Sadovnik am Persmanhof/Perschmannhof wird zu e