Bildungsweg

Karl Westritschnig

Karl Josef Westritschnig

HTL- Prof. i.R. Ing. Dipl.-Ing. MMag. Dr. phil., EUR ING

NEUER SELBSTSTÄNDIGER: "Freier Fachpublizist", Fachbuchautor

Geboren im Jahr 1947: Ortschaft Althofen, Gemeinde Grafenstein, Bundesland Kärnten, Republik Österreich.

MASCHINENBAU - INGENIEUR: Konstruktion, Berechnung, Versuch, Planung.

HTL LEHRER: Fachtheorie Maschinenbau.

EHRENAMTLICHKEIT: Wanderführer, Reiseleiter, Schulpartnerschaft, Vereinsarbeit.

HISTORISCHER PÄDAGOGE: "Volksbildung ": Zweiklassenschule; "Berufsbildung": "Ingenieur" und Bildungssackgasse; Zweisprachigkeit in Kärnten; SCHINDLERS LISTE: Popularisierung des "Holocaust" durch die amerikanische Kulturindustrie; "Lebensgeschichte" des "Physikers Josef Stefan 1835-1893": ein Kärntner Pionier der klassischen "Wiener physikalischen Schule"; eine biografische "Spuren- und Identitätssuche" im zweisprachigen Kärnten.

Volksschule
Karl Josef Westritschnig am Boden sitzend zweiter von rechts, 2. Volksschul-Klasse in Grafenstein im Jahre 1955 mit Direktor WILLITSCH als Klassenlehrer im Hintergrund.

PFLICHTSCHULE

Volksschule

  • Grafenstein 1953 - 1957

Knaben-Hauptschule I / Hauptschule 7

  • Klagenfurt 1957 - 1961
  • Elternvereins-Obmann 1995-1999

Don Bosco Schülerheim Vinzentinum

  • Klagenfurt 1957 - 1966
  • "Ehemaliger Don Bosco - 9 Jahre Zögling"
  • WAHLSPRUCH - Fröhlich sein und gutes tun und die SPATZEN pfeifen lassen
  • Diözesansportgemeinschaft (DSG) mit Fußballspiel des Internates Vinzentinum der Heiligen Salisianer DON BOSCO am Viktringer Ring in Klagenfurt, gegen das Internat des Gymnasiums des Benediktiner Stiftes St. Paul im Lavanttal.

Bildung schafft Zukunft

DON BOSCO gründet neben Unterbringungsmöglichkeiten für die "Straßenkinder" in Turin, auch BILDUNGSINSTITUTIONEN mit den "Wertvorstellungen": katholisch und offen, vor allem für "Benachteiligte"; Evangelium wird vermittelt; treu zur Gemeinschaft der Kirche; Dialog zu anderen Religionen und Kulturen und Ausrichtung auf eine "ganzheitliche" Bildung.

Erziehungs-Prinzipien der Heiligen Salesianer Don Bosco

  • Frohsinn und Humor
  • Gewalt und Furcht sowenig als möglich
  • Weniger Vorgesetzter mehr Väter sein
  • Freiheit im Laufen und Springen, auch Lärmen beim Spiel den Kindern lassen

Fußballer

  • Diözesan - Sportgemeinschaft (DSG)

Pfadfinderbewegung

* Ohne Unterschied der Herkunft, alle Glaubensrichtungen und Nationalitäten, nicht politisch

* Förderung der Entwicklung junger Menschen, damit diese in der Gesellschaft Verantwortung übernehmen können

* Erstes "Pfadfinderlager" wird im Jahre 1907 von Robert BADEN- POWELL, einem britischen General, dem Begründer der Pfadfinderbewegung, organisiert

* Pfadfinderbewegung breitet sich im 20. Jahrhundert auf der ganzen Welt aus

* Entwicklung der Persönlichkeit, Anerkennung von Veraantwortung, Selbstständigkeit, Zuverlässigkeit, Selbstvertrauen und Bereitschaft zur Zusammenarbeit

Pfadfindermethode

*Learning by doing" (Lernen durch tun), Erfahrungs- und Handlungsorientiertes Lernen

* Regelmäßige Gruppenstunden, Entwicklung gemeinsamer Rituale, gemeinsame Kleidung

* Zeltlager, internationale Begegnungen

* Frühzeige Übernahme von Verantwortung in der Gruppe

* Einübung der Pfadfindertechniken

* Gemeisames Singen und Musizieren

* Naturerlebnis im Spielen und Erkundung, Kennenlernen ökologischer Zusammenhänge

* Gesellschaftliches Engagement durch Hilfsaktionen, Müllsammlungen usw.

Mitglied der Pfadfinder im Schülerheim Vinzentinum

  • Gruppe der SPATZEN
  • WAHLSPRUCH der Pfadfinder- Jeden Tag eine gute Tat

ISCHLER PROGRAMM 1946

- Tagung vom 4. bis 12. August 1946

- Gwerblich - technische Bildung

Bundesgewerbeschule

- "2 Jahre Fachschule" + 3 Jahre Höhere Abteilung = 5 Jahre mit Reifeprüfung

- "2 Jahre Fachschule" + 1 Jahr Fachschule = 3 Jahre Fachschule mit Abschlussprüfung


BUNDESGEWERBESCHULE

  • Klagenfurt 1961 - 1963
  • 1. und 2. Klasse ein integrativer und praxisnaher Lehrplan einer Fachschule

SCHUlORGANISATIONSGESETZ (SCHOG ) 1962

- Fachschule (Techniker): 4 Jahre, Abschlussprüfung

- Höhere Abteilung für... bzw. Höhere Lehranstalt für...: 5 Jahre, Reifeprüfung; Betriebspraxis: Ingenieur

HÖHERE TECHNISCHE BUNDESLEHRANSTALT KLAGENFURT, LASTENSTRASSE

  • 1961 - 1963: Bundesgewerbeschule
  • 1963 - 1966: Höhere Technische Bundeslehranstalt
  • Fachrichtung: Maschinenbau

Abschlüsse

  • Reifeprüfung: MASCHINENBAU
  • 8/5/3 Jahre gehobene und facheinschlägige Betriebspraxis: "Wirtschaftsministerium": Standesbezeichnung INGENIEUIR (Ing.)

Konstruktionsübungs-Unterricht
Karl Westritschnig erster von links beim Konstruktionsübungs-Unterricht am Faschings-Dienstag 1965 an der Höheren Technischen Bundes-Lehranstalt Klagenfurt, Lastenstaße.

TECHNISCHE HOCHSCHULE (TH), UOG 1975 TECHNISCHE UNIVERSITÄT (TU)

* Graz

Fakultät für Maschinenbau und Elektrotechnik

  • Diplomstudium -MASCHINENBAU

Geräuschforschungs-Projekt
Karl Josef Westritschnig am Bild links Maschinenbau-Diplomandder TH Graz - "Geräuschforschungs-Projekt" der Technischen Hochschule Graz/Institut für Verbrennungskraftmaschinen und Fahrzeugbau in Zusammenarbeit mit der Forschungsabteilung der Steyr-Daimler-Puch AG, Hauptwerk Steyr. Teil-Forschungsprojekt Freiluft - Traktoren Geräuschprüfstand im Traktorenwerk St. Valentin.

  • Planung, Entwurf, Konstruktion, Fertigung im Hauptwerk Steyr und St. Valentin.
  • Montage und Inbetriebnahme im Traktorenwerk St. Valentin in Niederösterreich

Abschluss

  • Diplom - Ingenieur (Dipl.-Ing.)

ALPEN ADRIA UNIVERSITÄT

  • Klagenfurt

Fakultät für Kulturwissenschaften

  • Diplomstudium: Philosophie im Fachbereich PUBLIZISTIK und KOMMUNIKATIONSWISSENSCHAFTEN
  • Diplomarbeit: Authentizität und Fiktion in Spielbergs Film "Schindlers Liste". Eine globale Popularisierung des Holocaust durch die amerikanische Kulturindustrie.
    Abschluss: Magister der Philosophie (Mag. phil.).

  • Diplomstudium: Philosophie im Fachbereich PÄDAGOGIK - BERUFS- und ERWACHSENENBILDUNG
  • Diplomarbeit: Einheitsschule und differenzierte Schule der Zehn- bis Vierzehnjährigen von 1898-1927 in Österreich. Bildungspolitische Kontrahenten: Otto Glöckel und Richard Meister, Sozial-Demokratie und Christlich-Soziale.
  • Abschluss: Magister der Philosophie (Mag. phil.).

  • Doktoratsstudium: Philosophie im Fachbereich PÄDAGOGIK
  • Dissertation: Staats-Gewerbeschulen der Habsburgermonarchie: Ursprung Höherer Technischer Lehranstalten und Zuikunftsperspektiven. Entwicklung gewerblich-technischer Bildung in Klagenfurt.
  • Abschluss: Doktor der Philosophie (Dr. phil).