Tätigkeiten

Karl Josef WESTRITSCHNIG

Prof. i. R. Ing. Dipl.-Ing. EUR ING. Mag. Mag. Dr. phil.

Tätigkeiten gestern:

* TECHNIKER: Maschinen-, Apparate- und Anlagenbau > Konstruktion, Berechnung, Versuch, Planung

* HTL-LEHRER: Fachtheorie für Maschinenbau

* HISTORISCHER PÄDAGOGE: grundlegende Allgemeinbildung - praxisnahe Berufsbildung

Tätigkeiten heute:

* HISTORISCHER PÄDAGOGE: praxisnahe Berufsbildung

* FACHPUBLIZIST: Leitbild geistig-kulturell > sachlich - fachlich - wissenschaftlich

* BIOGRAPH: Lebensgeschichte des Physikpioniers Josef STEFAN 1835 - 1893; Adelsfamilie Reichsfreiherren KEMETER zu Trübein

* GENEALOGE: Stammbaum-, Ahnen- und Familiengeschichtsforschung > Etymologie: Familiennamen Westritschnig/Bistricnik und Kömmetter/Reichsfreiherren Kemeter


  • KONSTRUKTION
    Maschinenbau, Apparatebau, Stahlbau, Papier Maschinen- und Anlagen, Drahtziehmaschinen, Ziegelei Maschinen- und Anlagen, Freiluft Geräuschprüfstand für Traktoren

  • VERSUCH
    Landtechnik, Traktor

  • BERECHNUNG, FESTIGKEIT, Finite-Elemente-Methode, Spannung und Verformung: Stahlwasserbau, Wehranlagen, Maschinenbau, Stahlbau, Apparatebau. Rechenreinigungsmaschinen.

  • PLANUNG
    Kleinkraftwerke, Freiluft Geräuschprüfstand für Traktoren.

  • UNTERRICHT
    Höhere Technische Lehranstalten in Kärnten: Lehrer für Fachtheorie im Maschinenbau.

  • EHRENAMTLICHKEIT
    ZIVILGESELLSCHAFT: Wanderführer, Reiseleiter, Natur- und Umweltschutz, Schulpartnerschaft, Elternverein, Traditionspflege.

  • PUBLIZIEREN Historischer Texte: sachlich, fachlich und wissenschaftlich.

  • PUBLIKATIONEN "Volksbildung": Die Schule der Zehn- bis Vierzehnjährigen eine Zweiklassenschule gestern - heute - morgen in Österreich? "Berufsbildung/Technikbildung": "Ingenieur" als grundlegender tertiärer "Bachelor" nach dem Bologna Prozess: Zugang zu vielfältigen "Master"-Studien an Fachhochschulen und Universitäten. "Zweisprachigkeit", beginnt mit dem alpenslawischen Fürstenum Karantanien im Früh-Mittelalter in Kärnten/Koroska: nach "Czoernig" verfestigt sich die "deutsch-sloweinische Grenze", in der damaligen Sprachform im Spätmittelalter, und diese gilt bis in die zweite Hälfte des 19. Jahrhundert. Die "Etymologie" meines ursprünglich "slowenischen" Namens "Bistricnik", bezeugt von meiner Herkunft in Ebriach/Obirsko, wobei dieser von sehr viel "Sprach-Nationalismus" geprägt wird. Die "nationalen Verwerfungen" innerhalb der ursprünglich "muttersprachlich slowenischen" Familie in der ersten Hälfte des 20. Jahrhundert bringen mit sich, den Nachkommen nur mehr die deutsche Kulter und Sprache zu vermittelt, was ich rückblickend persönlich sehr schade finde. Die heute "verdeutschte" Namensform "Westritschnig", bezeugen durch meine direkte Herkunft väterlicherseits, noch zwei "aufgelassene" Bauernwirtschaften, mit fogenden Hof- und Vulgonamen im "Kollekturregister" der Pfarre Ebriach/Obirsko in "slowenischer" und "deutscher" Sprache: die obere und untere "Bistricnik - Wistritschnig" Hube. I. Die Kärntner waren in der "kulturellen" "Romantik" in der ersten Hälfte des 19. Jahrhundert, ein "einerlei" Volk von Brüdern, man spricht wie einem der "Schnabel" gewachsen ist. II. Die Kärntner werden nach der bürgerlich-liberalen Revolution 1848/49, durch einem "nationalen" Erwachen, vor allem nach den 1880er Jahrend, zunehmend in "Deutsche" und "Slowenen" getrennt. III. Das Bundesland Kärnten wird unmittelbar nach dem Ersten Weltkrieg 1918, geprägt von einem Kampf des neuen königlichen SHS-Staates, um die politische und sprachliche slowenische Nordgrenze. Der Abwehrkampf der Republik Deutsch-Österreich gilt der Süd- bzw. Karawankengrenze, da eine "südslawische Besetzung" von Südkärntens im November 1918 erfolgt. Nachdem für Kärnten durch die Friedenskonferenz in Paris die "amerikanische Selbstbestimmung" zum Tragen kommt, erfolgt im südslawisch besetzen "Abstimmungsgebiet" eine entsprechende "erschwerte" Propagandatätigkeit von österreichischer/Kärntner Seite, aber auch von südslawischer/slowenischer Seite erfolgt eine entsprechende Propaganda. Die "Volksalbstimmung" am 10. Oktober 1920 bringt einen "übernationalen" Erfolg für die "junge Republik Österreich", allerdings glaubten nur wenige an die junge Republik. Der erfolgreiche Ausgang der Volksabstimmung bedeutet einen Sieg für den "österreichischen Staatsgedanken". Dies war kein Sieg in "deutscher" Nacht, da die deutschsprachigen Stimmen , wie auch die slowenischsprachen Stimmem für Österreich, sich die Waage hielten. Nach der für Österreich erfolgreichen Volksabstimmung kommt es zu einer "Identitätssuche" vieler Kärntner, wobei sich jene slowenischsprachigen Mitbürger, die für Österreich stimmten, nunmehr sich oft als "Windische" bezeichneten, da diese Personen "Deutsche" nicht sein durften, und "Slowenen" nicht mehr sein wollten, viele wollten keinen Anschluss an "Südslawien", wie es auch in meiner Familie durchwegs der Fall war, den beide Elternteile hatten die "slowenische" Muttersprache, und lernten erst in der "utraquistischen" Volksschule deutsch. IV. Im Zuge des Zweiten Weltkrieg kommt es im Jahre 1942 zu einer "Slowenenaussiedlung", bald darauf setzt eine südslawische Partisanenbewegung in Kärnten ein, unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrig Mitte Mai kommt es durch Titopartisanen zu einer Verschleppung von deutschen-und windischen Kärntnern. V. Die "Schulbefriedung in Kärnten" in den 1980er Jahren, bezüglich des "zweisprachigen" Unterrichts in der Volksschule konnte gesetzlich geregelt werden, wobei die Anmeldung zu diesem Unterrich bis heute stetig steigt. Es ist erfreulich, dass die slowenische Sprache zunehmend nicht mehr "politisch" gesehen wird, sondern als "kulturelle" Bereicherung wahrgenommen wird. Die "Ortstafelbefriedung in Kärntn" im Jahre "2011" bringt hoffentlich wieder ein "einerlei" Volk von Brüdern, wie dies in der kulturellen Romantik in der ersten Hälfte des 19. Jahrhundert noch der Fall war. Erfreulich war die 100 Jahr Feier zur "Volksabstimmung 1920", indem "versöhnend" an dieses Ereignis gedacht wurde. "Josef STEFAN" 1835-1893": LEBENSGESCHICHTE des bedeutendsten Kärntner Physikers, als "Pionier" der "Wiener physikalischen Schule", einer "übernationalen" Habsburgermonarchie, der zentralen Universität Wien. "Landesgeschichte": KARANTANIEN - KÄRNTEN, eine "zweisprachige" Kultur seit dem Mittelalter.

  • HISTORISCHE PÄDAGOGIK: "Allgemeinbildende - Pflichtschule": Zweiklassenschule. "Berufsbildung":Bildungssackgasse Ingenieur. "Kärnten/Koroska" ein Land der deutschen und slowenischen Sprache "Sprachnationalismus": eine Spuren- und Identitätssuche.

  • GENEALOGIE "Spuren- und Identitätssuche", Ahnen- und Familiengeschichtsforschung: Familie WESTRITSCHNIG mit slowenischen Wurzeln in Ebriach/Obirsko, Eisenkappl/Zelesna Kapla. Adelsgeschlecht der Reichsfreiherren KEMETER zu Trübein, Radkersburg, Untersteiermark. Physikpionier Josef STEFAN mit slowenischen Wurzeln in Südärnten. Familie DESCHMANN mit deutschen Wurzeln im Sudetenland.

  • BUNDESHEER - Grundwehrdienst: Schwarzenberg Kaserne in Salzburg-Siezenheim, sieben Wochen Grundausbildung;Heeresversorgungskompanie in Klagenfurt-Tessendorf: weiterer Grundwehrdienst - Wirtschaftsgehilfe; Milizsoldat: Windisch Kaserne, Landwehrstammregiment 72, abgerüstet als Korporal.

  • AKTUELLE TÄTIGKEITEN:

  • I. GENEALOGGIE
  • Ahnen- und Familiengeschichtsforscgung, eine Spuren- und Identitätssuche: *Familienzweig Ferdinand I. WESTRITSCHNIG, mit slowenischer Muttersprache, geboren 1898, mit slowenischen Wurzeln in Ebriach bei Eisenkappel. *Familienzweig Katharina JARITZ, geboren 1870. *Familienzweig meiner Mutter Maria KOLMAN, mit slowenischer Muttersprache, geboren 1914, mit slowenischen Wurzeln in Südkärnten. *Familienzweig meines Firmpaten, Peter SCHAFFER I., geboren 1892, mit deutschen Wurzeln in Gutenstein im Mießtal. *Familienzweig Maria Magdalena JARZ. geboren 1883, mit slowenischen Wurzeln in Südkärnten *Familienzweig Anna RIEGELNIK, geboren 1858, mit slowenischen Wurzeln in Südkärnten. Familienzweig meiner Frau, eine geborene Kömmetter, Heinrich Josef KÖMMETTER, geboren 1918, als direkter männlicher Familienzweig zum Adelsgeschlecht KEMETER zu Trübein, mit Stammsitz beim "Gut zu Trübein" in Radkersburg in der Untersteiermark.
  • Familienzweig meiner Schwiegermutter Helga DESCHMANN, geboren 1923 mit deutschen Wurzeln in der alten Stadt Mies, im Egerland des Sudetenlandes.

  • II. STUDIERENDER
  • Alpen Adria Universität Klagenfurt, Seniorenstudium Liberale: GESCHICHTE > Österreich, Alpen Adria Raum.

  • III. FORSCHUNGSPROJEKT

  • Reichsfreiherrn KEMETER zu Trübein
  • KÖMMETTER und "reichsadelige" Spuren

  • WAPPEN

  • Kärntner Landstände - Landhaus Klagenfurt - Wappensäle
  • Historische Streifzüge in einer "übernationalen" Habsburgermonarchie


  • IV: FORSCHUNGSPROJEKTE in Planung

  • KLAGENFURT
  • Zur historischen Entwicklung einer aufstrebenden neuzeitlichen Renaissance Hauptstadt

  • Noricum - Karantanien - KÄRNTEN/KOROSKA
  • Ein Land zweier Sprachen
  • Eisenkappel - Tainach - Grafenstein - Hörtendorf

  • Josef STEFAN 1835-1893
  • Eine moderne Physik in der Habsburgermonarchie und biografische Spuren in Kärnten

  • INGENIEUR in Österreich
  • Zur Entwicklung einer paxisnahen gewerblich-technischen Bildung seit der Habsburgermonarchie

  • BERUFSBILDUNG in Klagenfurt
  • Zur Entwicklung berufsnaher Bildung seit der Habsburgermonarchie bis in die Gegenwart

  • Kapitel 1
  • Eine praxisnahe "kunstgewerbliche - gwerbliche - technische" Berufsbildung

  • Kapitel 2
  • Eine praxisnahe "kaufmännische" Berufsbldung

  • Kapitel 3
  • Eine praxisnahe "landwirtschaftliche-forstwirtschaftliche" Berufsbildung

  • Kapitel 4
  • Eine praxisnahe "frauenberufliche -frauengewerbliche" Berufsbildung

  • Kapitel 5
  • Sonntagsschule - Fortbildungsschule - Berufsschule

  • Ostarrichi - ÖSTERREICH - Habsburg - Schweiz
  • Parlamentarismus - vom ständischen zum demokratischen
  • Liberale Bewegung - politische Lagerbildungen in Österreich

  • INNERÖSTERREICH
  • Zur Entwicklung einer nicht vollendeten politischen Regionin der Habsburgermonarchie